Leitbild der Schule

Schulprogramm der Grundschule Westerloy

Leitbild: „Eine Schule für alle – miteinander, füreinander, voneinander.“

Präambel

Unsere Schule ist Bestandteil und Abbild unserer Gesellschaft mit all ihren Chancen und Problemen. Wir wollen die individuellen Lebenslagen von Kindern wahrnehmen und als Ausgangsbasis für das Lernen in der Grundschule anerkennen. Jedem einzelnen Kind stehen dabei die gleiche Anerkennung und Wertschätzung zu.

Um diesem Ziel nahe zu kommen sind wir bemüht, unsere Unterrichtsformen und Angebote darauf einzustellen.

Die GS Westerloy will darum eine Umgebung bieten, in der sich alle Kinder wohlfühlen: Kinder, ...

  • mit und ohne Sorgen,
  • die gesund sind und Kinder mit gesundheitlichen Einschränkungen,
  • mit fürsorglich-intakten Familien und ohne starke Familien,
  • die in Frieden aufwachsen dürfen und die Gewalt erleben,
  • mit besonderen Begabungen,
  • mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf,
  • die aus allen Teilen der Welt kommen.

Darum wollen wir in unserer Schule…

  • individuelle Fähigkeiten fördern
  • Lernschule mit Bewusstsein für Leistung und Anstrengungsbereitschaft sein
  • Soziales Lernen fördern, d.h. Verantwortung für sich und andere zu übernehmen
  • Gemeinsamkeiten erkennen – Unterschiede akzeptieren

…in einem engagierten Team von Pädagogen und in enger Zusammenarbeit mit Eltern, anderen pädagogischen und therapeutischen Einrichtungen, Bildungsträgern, regionalen Institutionen, Vereinen und ExpertInnen.

1. Fakten, Fakten

Ca. 160 Kinder besuchen in 8 Klassen die Grundschule Westerloy, die seit 2010 als Verlässliche Grundschule geführt wird. Die Jahrgänge 1 und 2 werden in der Eingangsstufe altersgemischt unterrichtet. Unsere SchülerInnen haben von Montag bis Mittwoch die Möglichkeit bis 15.15 Uhr im Ganztagsbetrieb mit Mittagsverpflegung in der Schule zu bleiben.

Zum Stammkollegium der Schule gehören ca. 12 Lehrkräfte inklusive FörderschullehrerInnen. Alle Kinder profitieren von deren Förder-/Forder- und Präventionsarbeit. Zeitweise werden wir dabei von LehramtsanwärterInnen unterstützt, denn wir sind auch eine Ausbildungsschule. 7 pädagogische MitarbeiterInnen arbeiten in der Betreuungszeit, im Ganztag und im Rahmen von Vertretungsstunden mit. Zusätzlich unterstützen uns eine Sonderpädagogin wie auch Schulbegleiter-/IntegrationshelferInnen. Eine kompetente Sekretärin, ein engagierter Hausmeister, Mensahilfen und Reinigungskräfte ergänzen das Mitarbeiterteam unserer inklusiven Schule.

Das überschaubare Schulgebäude liegt im Dorf Westerloy, 2,5 km von Westerstede entfernt in ländlicher Umgebung. Es gibt 8 Klassenräume, 5 Gruppenräume, einen Computerraum, einen Werk- bzw. Mehrzweckraum, eine Schülerbücherei und eine Pausenhalle mit Bühne. Seit Sommer 2014 kann der Mehrzweckraum des örtlichen Sportvereins (TUS Westerloy) neben der Sporthalle für die Mittagsverpflegung der Ganztagskinder und andere Schulaktivitäten am Vormittag genutzt werden.

Sport wird in der anliegenden Doppelturnhalle des Sportvereins und auf den an den Schulhof angrenzenden Außensportanlagen betrieben. In den Pausen lädt der Spielplatz mit Klettergeräten, Schaukeln, Rutsche, Spielhaus, Sandkiste und Soccerplatz ein. Rund um das Schulgebäude gibt es einen Ruhegarten, in dem auch ein Bauwagen für Schulprojekte im Freien zur Verfügung steht. Zum Schwimmunterricht wird die nahe Schwimmhalle in Westerstede genutzt.

Seit 2002 arbeitet die GS Westerloy zusammen mit allen Westersteder Grundschulen im Regionalen Integrationskonzept (RIK) `Lernen unter einem Dach´. In Zusammenarbeit mit dem Grundschulkollegium werden Eltern und SchülerInnen durch FörderschullehrerInnen, die an den Regelschulen tätig sind, beraten und unterstützt. Es wird in den Klassen versucht Lernbeeinträchtigungen frühzeitig aufzufangen (Prävention). Inklusion hat bei uns Geschichte: Schon seit 1999 werden in Integrationsklassen Kinder mit Unterstützungsbedarf an der Schule unterrichtet, um allen SchülerInnen den Besuch ihrer wohnortnahen Regelschule zu ermöglichen.

Mit dem Schuljahr 2013/14 wurde niedersachsenweit die Inklusion eingeführt.

2.1 Schulleben

„Wir fördern Gemeinschaft, Verantwortungsgefühl und ein faires, soziales Miteinander.“

Die Kinder verbringen einen großen Teil der Zeit in der Schule. Wir wollen daher nicht nur eine Schule des Lernens sein, sondern auch ein Ort, an dem Leben stattfindet. Eine Schule des Lebens eben, in der sich alle wohlfühlen.

Grundlegend hierfür sind Achtung, Respekt und Toleranz Dritten gegenüber, wie auch ein gewaltfreier, vertrauensvoller und höflicher Umgang miteinander.

Ein strukturierter Schulalltag mit regelmäßigen, wiederkehrenden Ritualen bietet einen sicheren Rahmen für die soziale Entwicklung der SchülerInnen. Durch unterschiedliche Bausteine, verantwortungsvolle Aufgaben und verschiedene im Jahresplan verankerten Aktivitäten wollen wir Gemeinschaft, Verantwortungsgefühl und das faire Miteinander fördern: Helfersysteme, Patenschaften der älteren SchülerInnen für die Einschulungskinder, Unterstützung der Pausenaufsicht und Spielausleihe durch die SchülerInnen der 4. Klassen, gesundes Frühstück (seit 2014/15 in Verbindung mit dem EU Schulobst und -gemüseprogramm), Arbeitsgemeinschaften, Projekttage (Zirkus, Oper, Fahrradwoche etc.), Klassenfahrten, Ausflüge, Schulfeste, monatliches Forum, lokale und überregionale Wettbewerbe (Lesewettbewerbe, Matheolympiade/Känguru, Malwettbewerbe etc.), Sozialtraining, Gewaltprävention usw..

Hervorzuheben ist an dieser Stelle der starke sportliche Schwerpunkt der GS Westerloy. Viele SchülerInnen nehmen alljährlich an den zahlreichen regelmäßigen sportlichen Anlässen teil: Fußballturniere der Westersteder und Ammerländer Grundschulen, Handballspielefest, das Schwimmfest der Westersteder Schulen, Schwimmtraining mit Abnahme der Schwimmabzeichen, Hallenboßelfeste, Laufabzeichen (15/30/60 Minuten Dauerlauf, je nach Kinderwunsch) und die Teilnahme am Hössenlauf gehören zu festen Bestandteilen des Schulalltags.

Ebenso muss hier das Patenschaftsprojekt mit Nicaragua genannt werden.

In der Grundschulzeit beschäftigen sich Kinder hauptsächlich mit ihrer unmittelbaren Lebenswelt, mit der Familie, dem Schulalltag und mit ihren Hobbys. Um den Blick der SchülerInnen auch auf andere Lebenswirklichkeiten und Lebensverhältnisse zu lenken und um sie für andere Kulturen aufzuschließen und zu sensibilisieren, unterstützt unsere Schule seit 2006 eine kinderreiche Familie im mittelamerikanischen Nicaragua, in der Landgemeinde San Francisco Libre. Sie erhält über den Nicaragua-Verein-Oldenburg (http://www.nicaraguaverein-oldenburg.de) einen monatlichen Betrag.

Die kleine Außengemeinde, in der die Familie wohnt, hat eine eigene Grundschule, die mit Hilfe zusätzlicher Spendenaktionen neu aufgebaut wurde. Andere Spenden unterstützten den Neubau der Bücherei, der für die Gemeinwesenarbeit des Ortes von großer Bedeutung ist.

2.2 Unterricht

„Wir lernen miteinander und voneinander.“

Wissensvermittlung, Kompetenzerweiterung und soziales Lernen sind wesentliche Bestandteile für unseren Unterricht. Der Erwerb grundlegender Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten, die Ausbildung von unterschiedlichen Lern- und Arbeitstechniken (Methodenkompetenz) und die Entwicklung von Sozialkompetenz gelingen in einer ruhigen, vertrauensvollen Atmosphäre in einem kindzentrierten, organisierten Lernalltag.

Wir gestalten einen fachbezogenen, methodenreichen, handlungsorientierten Unterricht, nutzen außerschulische Lernorte und beziehen verschiedene Medien mit ein. Diese Vielfalt erweitert nicht nur den Horizont der SchülerInnen und vermittelt ihnen wichtige Erfahrungen und Kenntnisse, sondern bringt auch Freude am Lernen.

Seit 2009 gilt in Deutschland die UN-Konvention für Behindertenrechte. Kein Kind kann mehr wegen körperlicher, geistiger oder anderer Handicaps von einer Regelschule ausgeschlossen werden. Vielmehr sollen alle SchülerInnen gemeinsam lernen, sich helfen, fördern und fordern. Alle Kinder haben das Recht, die wohnortnahe Grundschule ihres Einzugsgebietes zu besuchen.

Inklusiver Unterricht bedeutet, jeden Schüler/jede Schülerin in seiner Individualität anzunehmen und ein Gefühl von Zusammengehörigkeit zu entwickeln. Jeder übernimmt nicht nur die Verantwortung für sich selbst, sondern auch für die Gemeinschaft. Die Entwicklung von Toleranz und Akzeptanz wird gefördert.

Um den unterschiedlichen, individuellen Voraussetzungen unserer SchülerInnen gerecht zu werden, lassen wir ihnen im Rahmen unserer Möglichkeiten die bestmögliche Förderung zukommen. Dies geschieht nicht nur durch die Gestaltung eines inklusiven Unterrichts, sondern auch durch die Arbeit in Lehrerteams und die Unterstützung durch externe Partner (mobile Dienste etc.).

SchülerInnen mit außergewöhnlichem Unterstützungsbedarf (z.B. in den Bereichen Motorik, Hören/Sehen, Geistige Entwicklung) werden mit zusätzlichen Förderschullehrerstunden und Beratungsdiensten noch intensiver begleitet. In manchen Fällen findet auch noch eine Unterstützung durch Schulbegleiter statt.

Bei Bedarf werden Hilfen gegeben z.B. durch die Wahl geeigneter Lernmaterialien, durch Unterstützung des Kindes in der Lerngruppe oder in einer Fördergruppe. Kinder, bei denen im Laufe der Schulzeit ein sonderpädagogischer Unterstützungsbedarf festgestellt wird, sollen damit die Möglichkeit haben gemäß ihrem Lern- und Entwicklungsstand in ihrer Lerngruppe mitarbeiten zu können.

In der offenen altersgemischten Eingangsstufe, erfahren die Kinder Gruppenstrukturen, die ihnen aus Kindergarten und Familie bekannt sind. Sie bietet die Möglichkeiten des sozialen Helfens und Lernens. Die SchülerInnen bleiben je nach Lernausgangslage, Lerntempo und sozialer Reife ein bis drei Jahre in der Eingangsstufe, um die Lernziele von zwei regulären Schuljahren zu erreichen. Die Kinder wachsen aus der Rolle des „Anfängers“ in die Rolle des „Fortgeschrittenen“ hinein.

Die Unterschiedlichkeit der Kinder wird akzeptiert und jeder kann seinen Vorkenntnissen und Möglichkeiten entsprechend gefordert und gefördert werden. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass die Schuleingangsphase damit deutlich entspannter und ruhiger verlief.

Das Lernen miteinander und voneinander, Gemeinsamkeit und Vielfalt werden in der altersgemischten Eingangsstufe zum Ausgangspunkt und Mittelpunkt des Lernens. Jeder lernt nach seinen Möglichkeiten und Fähigkeiten.

2.3 Interne Kooperation

„Wir arbeiten im Team wertschätzend und eng zusammen und nutzen möglichst viele Kapazitäten und Fähigkeiten für eine kompetente, vielfältige Wissensvermittlung, die der Individualität der SchülerInnen gerecht wird.“

Eine enge Zusammenarbeit in Teams (z.B. Jahrgangs- und Fachleiterteams) ist für unsere pädagogische Arbeit grundlegend. Absprachen, regelmäßiger Austausch von Ideen, Erfahrungen und Fachwissen ermöglichen jedem Einzelnen eine Erweiterung seiner Kompetenzen und seines Blickwinkels. Damit steigern wir an unserer Schule die Professionalität und sichern die Qualität.

Zur Unterstützung ihrer pädagogischen Arbeit werden den Schulen regelmäßig Förderpädagogen zugeordnet, die in den Klassen LehrerInnen und Eltern beraten und die SchülerInnen bei Bedarf fördern und begleiten.

Gegenseitige Wertschätzung, Anerkennung von fachlicher Kompetenz und die Toleranz individueller pädagogischer Überzeugungen sind dabei selbstverständlich.

Durch die gemeinsame Planung und der Austausch von Ideen wird ein vielfältiger, lebendiger Unterricht möglich. Außerdem sichert die enge Zusammenarbeit in Lehrerteams die individuelle Förderung der SchülerInnen.

Die Schulleitung sorgt durch einen organisatorischen Rahmen für einen reibungslosen Ablauf des Schulalltags. Unterstützung findet sie in der kompetenten Arbeit im Sekretariat.

Durch eine kooperative Zusammenarbeit mit dem Kollegium schafft sie außerdem eine vertrauensvolle Atmosphäre.

Die Zusammenarbeit mit den pädagogischen Mitarbeitern bereichert die Arbeit mit Kindern und bildet einen wichtigen Baustein in unserem Schulleben.

Nicht zuletzt sorgen auch der Hausmeister und die Reinigungskräfte für einen reibungslosen Ablauf des Schullebens und sind unverzichtbar.

2.4 Externe Kooperation

„Wir arbeiten mit externen Partnern zusammen und nutzen außerschulische Ressourcen und Hilfen für eine umfassende, erfolgreiche, individuelle schulische Arbeit.“

Ein Schwerpunkt unserer Schule ist die Individualisierung von Lernprozessen und die allgemeine Verbesserung der Unterrichtsqualität in den teilweise sehr heterogenen Lerngruppen. Erreicht wird dieses durch die intensive Zusammenarbeit mit den FörderschullehrerInnen und anderen außerschulischen Institutionen, wie z.B. dem Mobilen Dienst.

Auch die Zusammenarbeit mit Therapeuten, Ämtern und Jugendhilfeeinrichtungen bieten eine umfassende Unterstützung der SchülerInnen.

Regelmäßig erfolgen Qualifizierungsmaßnahmen der Lehrkräfte durch schulinterne Fortbildungen, Weiterbildungen und Hospitationen an anderen Schulen, um den Anforderungen einer inklusiven Schule gerecht zu werden, die Professionalität zu steigern und eine Qualitätssicherung herzustellen.

Die GS Westerloy arbeitet mit abgebenden und aufnehmenden Schulen/Institutionen zusammen, um einen optimalen Bildungsgang der SchülerInnen zu fördern.

Sie kooperiert mit den Kindergärten (gemeinsame Schulveranstaltungen, Schnupperwoche), den weiterführenden Schulen (gemeinsame Konferenzen, Arbeitskreise, Schnuppertage, Technik-AG an der Robert-Dannemann-Schule und Hochbegabten-AG am Gymnasium) und den regionalen Förderschulen, um den SchülerInnen gute Übergänge zu ermöglichen.

Eine weitere wesentliche Unterstützung bedürftiger Schüler findet durch die Koordinierte Lernförderung im Ammerland (KoLA) im Rahmen des Bildung- und Teilhabepakets statt. KoLA soll den Erwerb wesentlicher Kompetenzen sichern und schulische Probleme abbauen.

Unsere Schule begrüßt und fördert die Mitarbeit von Personen, Vereinen und Institutionen im Unterricht und im Schulleben. Sie erlebt dadurch eine Bereicherung, Unterstützung und Entfaltung des Schulalltags. Der Besuch außerschulischer Standorte ist dabei wichtiger Bestandteil des Unterrichts.

Eine regelmäßige, erfolgreiche Zusammenarbeit findet z.B. mit folgenden Institutionen statt: Ortsbürgerverein (OBV), Sportverein (TUS) Westerloy, Boßelverein, Kreismusikschule, Kirchengemeinde Westerstede, Jaspershof, Polizei, Weser-Ems-Bus (WEB), UNI Oldenburg, Landkreis Ammerland/Schul- und Kulturamt.

Regelmäßig werden Exkursionen zu außerschulischen Lernorten unternommen, z.B. zu folgenden Einrichtungen: Freiwillige Feuerwehr Westerloy, Ökowerk Emden, EWE, Freilichtbühne Westerstede, Staatstheater Oldenburg, Annes Bühne, Umweltbildungszentrum / Park der Gärten in Rostrup, regionale Sportstätten (Teilnahme an verschiedenen Sport- und Spielveranstaltungen).

Seit dem Schuljahr 2014/15 nimmt unsere Schule an dem EU Schulobst- und Gemüseprogramm teil. Täglich werden von dem regionalen Bauernhof HIMPSEL Obst- und Gemüsekisten angeliefert, die mit Erzeugnissen aus biologischem Anbau gefüllt sind. Für jeden SchülerInnen steht so pro Tag eine kostenlose, frische Obst- und Gemüseportion zur Verfügung, die in den Klassen mundgerecht zubereitet wird. Die SchülerInnen erlernen damit über den konkreten Umgang mit „wertvollen“, frischen Lebensmitteln die Bedeutung von gesunder Ernährung und den „Genuss“ natürlicher, schmackhafter und schön hergerichteter kleiner Zwischenmahlzeiten.

2.5 Elternarbeit

„Wir arbeiten eng mit den Eltern zusammen.“

Ein wesentlicher und wertvoller Bestandteil unserer Arbeit ist die enge Zusammenarbeit mit den Eltern. Ihre Mitarbeit und ihr Einsatz sind erwünscht, da sie die Arbeit des Kollegiums ergänzen.

Wir sehen uns als Erziehungspartner der Eltern und wünschen uns gegenseitige Akzeptanz und Unterstützung durch Kooperation. Einen Austausch zwischen LehrerInnen und Eltern sollte es nicht nur an Elternsprechtagen geben, sondern immer, wenn es nötig und sinnvoll ist.

Offenheit und Information sind grundlegend für eine gute Zusammenarbeit. Neben individuellen Gesprächen, Elternbriefen etc. können sich die Eltern auf unserer Homepage (…Adresse..) über wesentliche Punkte unserer Schule informieren (z.B. Schul-ABC).

Durch die aktive Elternschaft der Schule gibt es viele Aktivitäten, die über ein Pflichtprogramm hinausgehen: Eltern arbeiten mit im Elternrat, als Elternvertreter, im Schulvorstand, in Gesamt- und Fachkonferenzen, in der Schülerbücherei, im Unterricht (z.B. Schwimmbegleiter, Lesehelfer), bei Projekten, in Arbeitsgemeinschaften, als Begleitung und Unterstützung bei Exkursionen, Schulfesten, Schulfahrten, Ausflügen, Klassenfesten und Klassenfahrten.

Hervorzuheben ist hier besonders die Arbeit des Fördervereins (….Link...). Der Verein unterstützt die Arbeit der Schule seit Jahren in vielen Bereichen kreativ, tatkräftig und finanziell.

3. Ausblick und Ziele

  • Erleichterung des Übergangs in Klasse 3
  • Veränderte Eingangsstufe
  • Erarbeitung eines Methodenkonzepts / -haus
  • Ausführung des Medienkonzepts
  1. Überarbeitung 23.9.2010, RO
  2. Überarbeitung 24.4.2014, RO
  3. Überarbeitung 8.1.2016, RO
  4. Überarbeitung 31.01.2020, Pa/We

Die neuste Fassung des Schulprogramms muss noch im Schuljahr 2019/20 der Gesamtkonferenz und dem Schulvorstand zur Abstimmung vorgelegt werden.